Work­shop-Lei­ter – Robert Kos­ins­ki

Pro­duk­ti­on eines Snap­chat-Dis­co­ver Bei­tra­ges
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Crowd­fun­ding
30. Oktober 2017

Work­shop-Lei­ter – Robert Kos­ins­ki

Für unse­re Mit­tags­pau­se haben wir uns auch die­ses Jahr wie­der etwas beson­de­res über­legt. Einer unse­rer Work­shop-Lei­ter in der inter­ak­ti­ven Mit­tags­pau­se ist Robert Kos­ins­ki – sein Fach­ge­biet sind PR, Jour­na­lis­mus und Soci­al Media. Wir freu­en uns sehr auf sei­nen Work­shop zum The­ma „Von Influ­en­cern ler­nen: Auf­bau der eige­nen Per­so­nen­mar­ke über sozia­le Netz­wer­ke“.

Herr Kos­ins­ki hat an der Fach­hoch­schu­le Han­no­ver Public Rela­ti­ons stu­diert.

2009 absol­viert er ein Prak­ti­kum beim VfL Wolfs­burg. Dort stieg er nach eini­gen Zwi­schen­sta­tio­nen dann als Media Assis­tant ein. Ab 2012 war er als Redak­teur sowohl für die Print­me­di­en, als auch für Soci­al Media und Online Kanä­le des VfL Wolfs­burg zustän­dig.

Seit Mit­te 2017 ist Herr Kos­ins­ki Head of Soci­al Media bei Jung von Matt/Sports in Ham­burg.

 

 

5 minu­tes – 4 ans­wers

1. Kommunikator/Kommunikationswissenschaftler bin ich gewor­den, weil… 

… ich mit Zah­len noch nie viel anfan­gen konn­te.

2. Guter Jour­na­lis­mus bedeu­tet für mich… 

… etwas zu erzeu­gen, mit dem sich Men­schen über das Lese­er­leb­nis hin­aus beschäf­ti­gen.

3. Die drei wich­tigs­ten #digi­tal­im­pul­ses für die nächs­te Gene­ra­ti­on des Jour­na­lis­mus sind für mich…

… noch nicht abseh­bar, weil Ent­wick­lun­gen zu schnell vor­an­schrei­ten, um in Gene­ra­tio­nen zu den­ken.

4. In zehn Jah­ren wird der Jour­na­lis­mus…

… hof­fent­li­ch wie­der mehr Aner­ken­nung fin­den, als es aktu­ell der Fall ist.