Work­shop-Lei­ter – Ben­ja­min Rech

Gast­blog­ger Kai Sche­lenz: Jour­na­lis­mus muss bezahlt wer­den
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Gast­blog­ge­rin Cari­na Gor­ny: Sto­ry­tel­ling auf Ins­ta­gram
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Work­shop-Lei­ter – Ben­ja­min Rech

Wei­ter geht es mit unse­rer letz­ten Vor­stel­lung der Work­shop-Lei­ter, den sicher vie­le aus dem letz­ten Jahr noch ken­nen: Ben­ja­min Rech. Er ist Stu­dent an unse­rer Hoch­schu­le und sein Spe­zi­al­ge­biet ist die Medi­en­ar­beit. Er wird in unse­rer inter­ak­ti­ven Mit­tags­pau­se den Work­shop unter dem The­ma „Jour­na­lis­mus per Algo­rith­mus – Kann Qua­li­täts­jour­na­lis­mus mess­bar sein?“ lei­ten.

Herr Rech war der Vor­sit­zen­de des Ost­fa­lia Medi­en­net­zes und betreu­te dort das Mar­ke­ting-Resort. Er arbei­te­te mit Kom­mi­li­to­nen zusam­men an den Auf­trit­ten des Medi­en­net­zes auf sämt­li­chen Kanä­len.

 

 

5 minu­tes – 4 ans­wers

1. Kommunikator/Kommunikationswissenschaftler bin ich gewor­den, weil… 

… Kom­mu­ni­ka­ti­on das ver­bin­den­de Ele­ment der digi­ta­len Welt ist und den digi­ta­len Wan­del der Gesell­schaft und Wirt­schaft prägt.

2. Guter Jour­na­lis­mus bedeu­tet für mich… 

… gut recher­chier­ter, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger und mul­ti­per­spek­ti­vi­scher Con­tent. Guter Jour­na­lis­mus kann im Span­nungs­feld zwi­schen Abhän­gig­kei­ten jeg­li­cher Art und dem Anspruch der annä­hern­den Wirk­lich­keits­re­kon­struk­ti­on über­le­ben.

3. Die drei wich­tigs­ten #digi­tal­im­pul­ses für die nächs­te Gene­ra­ti­on des Jour­na­lis­mus sind für mich…

  1. Inter­ak­ti­vi­tät und Par­ti­zi­pa­ti­vi­tät
  2. Kon­text­ba­sier­te Aggre­ga­ti­on und Indi­vi­dua­li­sie­rung von Inhal­ten
  3. Ambi­ent News – Tech­no­lo­gi­sche Ein­bet­tung in den Lebens­all­tag

4. In zehn Jah­ren wird der Jour­na­lis­mus…

… sei­ne Iden­ti­tät in einer digi­ta­len Welt gefun­den haben.