Refe­rent – Prof. Dr. Marc-Chris­ti­an Oll­rog

Crowd­fun­ding
30. Oktober 2017

Refe­rent – Prof. Dr. Marc-Chris­ti­an Oll­rog

Heu­te stel­len wir Euch unse­ren letz­ten Refe­ren­ten vor. Den haben wir in Prof. Dr. Marc-Chris­ti­an Oll­rog gefun­den, denn sein Fach­ge­biet ist pas­send der Wirt­schafts­jour­na­lis­mus.

Hr. Prof. Dr. Oll­rog ist seit 2016 Pro­fes­sor für Jour­na­lis­tik an der Ost­fa­lia Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten. Zuvor arbei­te­te er als Mana­ger Cor­po­ra­te Com­mu­ni­ca­ti­ons bei einem bör­sen­no­tier­ten mit­tel­stän­di­schen Indus­trie­un­ter­neh­men der Soft­ware­in­dus­trie.

Von 2007 bis 2015 war Hr. Prof. Dr. Oll­rog als Finanz- und Wirt­schafts­re­dak­teur bei der F.A.Z.-Gruppe ange­stellt.

In Leip­zig und Bie­le­feld absol­vier­te er den Stu­di­en­gang Jour­na­lis­mus, sowie die Mittlere/Neuere Geschich­te und Ger­ma­nis­tik. Es folg­te ein Volon­ta­ri­at bei der Leip­zi­ger Volks­zei­tung.

Dar­über hin­aus ist er Mit­glied in der Deut­schen Gesell­schaft für Publi­zis­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten in den Fach­grup­pen Jour­na­lis­mus und Medi­en­öko­no­mie.

 

 

 

5 minu­tes – 4 ans­wers

1. Kommunikator/Kommunikationswissenschaftler bin ich gewor­den, weil… 

… das der tolls­te Job der Welt ist. Jour­na­lis­tik­for­scher bin ich gewor­den, weil Leh­ren und For­schen zum Jour­na­lis­mus noch schö­ner ist.

2. Guter Jour­na­lis­mus bedeu­tet für mich… 

… hart­nä­cki­ge Recher­che, unbe­stech­li­che Hal­tung und wahr­haf­ti­ge Dar­stel­lung. Kurz: Alles, was den Autor quält und den Bür­ger freut.

3. Die drei wich­tigs­ten #digi­tal­im­pul­ses für die nächs­te Gene­ra­ti­on des Jour­na­lis­mus sind für mich…

  1. Inno­vie­re Dich selbst!
  2. Ent­de­cke die Men­schen!
  3. Stif­te neu­en Public Value!

4. In zehn Jah­ren wird der Jour­na­lis­mus…

… viel­fäl­ti­ger, daten­ge­trie­ben und weni­ger markt­schreie­ri­sch. Bis das Image der Jour­na­lis­ten bes­ser sein wird als das von Finanz­be­ra­tern könn­te es etwas län­ger dau­ern.